Asphaltmischanlagen

Asphaltmischanlagen und individuelle Aufzuglösungen – GEDA mischt mit


Gigantische Anlagen sorgen dafür, dass aus Mineralgesteinen, Füller (Gesteinsmehl), Bindemittel (Bitumen) und weiteren individuellen Gesteinskörnungen Asphalt wird. Der Anspruch an moderne Asphaltmischanlagen ist allerdings hoch: Neben energie- und umwelttechnischen Gesichtspunkten müssen bestimmte, gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte hinsichtlich Lärm-, Geruchs- und Staubbelästigung eingehalten werden. Regelmäßige Wartungsarbeiten sind unerlässlich, um einen reibungslosen Ablauf in der Asphaltherstellung zu garantieren. Vor allem die turmförmigen Mischmodule müssen jederzeit zugänglich sein. Dafür bleibt den Mitarbeitern oftmals nur der mühsame Aufstieg über den Treppenturm – Zeit und bares Geld bleiben hier allerdings im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke. 

 

GEDA bietet speziell auf den Einsatz an Asphaltmischwerken angepasste Höhenzugangslösungen, welche die Effizienz steigern und Kraft und Gesundheit der Mitarbeiter schonen. 

 

Wie wird ein Aufzug an der Asphaltmischanlage eingesetzt?


Der ganzjährige Einsatz bei Wind und Wetter und die Bearbeitung schwerer Lasten stellen zusätzliche Anforderungen an die vor Ort eingesetzte Technik sowie an die Mitarbeiter im Asphaltwerk. Für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten werden GEDA Aufzüge für Asphaltmischanlagen für den Transport von Werkzeugwägen, Schweißgeräten und Brennern, aber auch für die Beförderung von Ersatzteilen, z. B. die Paralleltrommel, verwendet. Die geräumigen Bühnen bieten zudem ausreichend Platz, um sperrige Teile und Personen gleichzeitig in die gewünschte Höhe zu befördern. Ein Lift für die Asphaltmischanlage bedeutet eine extreme Zeit- und Kostenersparnis für den Betreiber und die Vorbeugung von Gesundheitsrisiken für Mitarbeiter. 

 

Welche Aufzüge eignen sich für Asphaltmischanlagen?

 

Für den Transport von Material und Personen haben die Aufzüge GEDA 300 ZP P , GEDA 500 ZP P  und GEDA 1500 ZP P  sich als Höhenzugangsspezialisten bewährt. Mit einer Tragfähigkeit von 2.000 kg erleichtern die Transportbühnen regelmäßige Inspektionen und Instandhaltungsarbeiten. Ein besonderes Highlight ist die GEDA Multilift Serie für Personen- und Materialaufzüge Multilift P12 P  und Multilift P18 P , die mit einer Tragfähigkeit von bis zu 2000 kg punkten. 

 

Für jede der drei Anlagentypen von Asphaltmischanlagen (stationär, leicht versetzbar und radmobil) bietet GEDA garantiert den richtigen Aufzug für Ihre Asphaltmischanlage auf der Baustelle beim Straßenbau oder im Gewerbepark. Dabei handelt es sich bei den Modellen stets um Permanentanlagen, die auch nachträglich an der Asphaltmischanlage montiert werden können. 

 

Lift für Asphaltmischanlage: GEDA Highlights

 

Als Höhenzugangsspezialist verspricht GEDA einfache Handhabungen und den sicheren Zugang zu schwindligen Höhen. So kann das GEDA UNI-MAST System universal bei allen Zahnstangenaufzügen  von 300 kg bis 2.000 kg Tragfähigkeit eingesetzt werden. Um die Wartungskosten am Aufzug der Asphaltmischanlage zu reduzieren, ist serienmäßig eine automatische Schmiereinrichtung in die Industrieaufzüge integriert. Zudem hilft ein Diagnosesystem bei der Identifizierung von Fehlern am Lift. Für die Sicherheit der Mitarbeiter auf der Baustelle werden Etagensicherungstüren an den Kabinen montiert, verzinkt oder aus Edelstahl. 

 

Asphalt-Wissen kompakt von GEDA


Welche Arten von Asphalt gibt es?

 

Grundsätzlich liegt der Unterschied der Asphaltsorten in der Art der Auftragung auf die Straße und die Zusammensetzung der Komponenten. Beim Auftragen der Deckschicht wird zwischen Gussasphalt und Walzasphalt unterschieden. Für hoch beanspruchte Straßen wird Gussasphalt verwendet, der aus Splitt, Sand, Bitumen und einem hohen Anteil an feinkörnigen Füllern besteht. Dadurch lässt er sich gut verteilen und muss nicht noch extra verdichtet werden. Eine weitere Art des Gussasphalts ist Asphaltmastix. Das Material besteht ausschließlich aus Sand, Füller und Bitumen und ist daher besonders zähflüssig. Es wird zum Ausbessern von Asphalt-Deckschichten verwendet.

 

Gegenüber stehen die Walzasphalten Asphaltbeton und Splittmastixasphalt. Asphaltbeton ist die am häufigsten verwendete Asphaltsorte und beinhaltet einen Splitt-Anteil von 50 %. Er wird mit einem Straßenfertiger auf die Fahrbahn aufgebracht und mittels eines Walzfahrzeuges sofort verdichtet. Der Splittmastixasphalt unterscheidet sich vom Asphaltbeton durch die unterschiedlichen Zugabemengen – Bitumen, Füller und Splitt sind relativ hoch, während der Sandanteil vergleichsweise gering ausfällt. 

 

Wie funktioniert eine Asphaltmischanlage?

 

Die Herstellung von Asphalt erfolgt in einer eigens dafür vorgesehenen Mischanlage, die auf Bauhöfen, in Gewerbegebieten oder der Baustelle selbst zu finden ist. Die Asphaltmischanlage besteht aus mehreren Baugruppen, wobei jede einzelne Anlage eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Die Vordosierung verläuft über Doseure für Mineralstoffe, wodurch jedes Asphaltrezept individuell zusammengemischt wird. Anschließend werden die Mineralstoffe in einer Trockentrommel mit Brenner getrocknet. Das Asphaltmischgut läuft über ein Modul für die Entstaubung, ein Siebmodul und wird dann in einem Heißmineralsilo gelagert. Die einzelnen Komponenten werden abermals abgewogen und dann im Mischer zu einer homogenen Masse zusammengefügt. Nach dem Mischprozess wird das fertige Asphaltmischgut im Mischgutsilo gelagert. Von der Lagerstätte wird der Asphalt zum Einsatzort im Straßenbau transportiert.

 

 

Unsere Produktpalette für Asphaltmischanlagen:

 
ma_300_zpp,ma_500_zpp,ma_1500_zpp,ma_multilift_p12_p,ma_multilift_p18_p,ma_sh
Know-How im Einsatz: